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Mini - Lernkreis

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Dieter Adam
Mini-Lernkreis – Systemzentrale

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Traute Kohl-Feuerbach
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PRESSEINFORMATION vom 17.01.2018

Keine Angst vor den Zwischenzeugnissen – Mini-Lernkreis-Gründer Dieter Adam blickt auf mehr als vier Jahrzehnte Nachhilfe-Erfahrung zurück

Schindhard, 17. Januar 2018. Seit 44 Jahren ist Dieter Adam in der Nachhilfe tätig. Der Gründer des Mini-Lernkreises gehörte zu den ersten, die Nachhilfe professionell angeboten haben. Auslöser war die große Resonanz auf eine Anzeige: Mehr als 35 Eltern suchten wie er eine Nachhilfegruppe für ihre Kinder. Die Sorgen der Eltern bei schulischen Schwierigkeiten kennt er. Anlässlich der anstehenden Zwischenzeugnisse rät er den Eltern, bei schlechten Noten mit dem Kind offen und ohne Druck zu sprechen und gemeinsam einen Plan zur Verbesserung zu entwickeln.

„Nur für Abschlussklassen in Grund-, Haupt- und Realschulen sind die Zwischenzeugnisse wirklich entscheidend für den weiteren schulischen Weg. Alle anderen Schüler und deren Eltern sollten das Halbjahreszeugnis als Zwischenstand und Orientierung sehen. Sind die Noten nicht wunschgemäß, reicht die Zeit bis zum nächsten Zeugnis aus, um sich zu verbessern“, beruhigt Adam. „Eine 5, und in den meisten Fällen geht es darum, innerhalb eines Schulhalbjahres, in dem in allen Hauptfächern mindestens zwei Arbeiten geschrieben werden, auszugleichen, ist mit professioneller Nachhilfe und entsprechender Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler absolut machbar“, fasst Adam seine lange Erfahrung zusammen.

Doch nicht nur Schüler, deren Zeugnisnoten schlechter als erwartet ausgefallen sind, suchen Unterstützung bei der Nachhilfe. „Es kommen auch viele sehr gute bis gute Schülerinnen und Schüler zu uns, die vorbeugend Nachhilfe nehmen, um ihre Noten zu sichern. Das war in den Anfängen der Nachhilfe nicht so.“ Durch den hohen Qualitätsanspruch, die Transparenz und die kontinuierliche Pflege der Kontakte zu den Schulen konnte der Mini-Lernkreis ein Vertrauensverhältnis zu den Lehrern der öffentlichen Schulen aufbauen und damit das Ansehen von Nachhilfe insgesamt verbessern. „Um unserem Anspruch sichtbaren Ausdruck und Nachdruck zu verleihen, sind wir zudem seit vielen Jahren Mitglied im Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen. Dessen Ziel ist es, hohe Qualitätsstandards in der Nachhilfe zu sichern.“

Auch bei Eltern und Schülern ist die Akzeptanz der Nachhilfe gestiegen und damit die Bereitschaft, offen über schulische Probleme zu sprechen und schneller Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Zuletzt konnte Adam diese Entwicklung auch nach der Wende in den so genannten neuen Bundesländern beobachten: „Anfangs waren die Eltern dort privatwirtschaftlicher Nachhilfe gegenüber skeptisch. Mittlerweile hat sich die Situation grundlegend verändert. Hier können wir sogar einen größeren Anstieg der Nachfrage beobachten als in den so genannten alten Bundesländern.“

Als Dieter Adam 1974 eine Nachhilfegruppe für seinen Sohn suchte, um die Kosten auf mehrere Schultern zu verteilen, wurde Nachhilfe fast zu 100 Prozent durch den Schwarzmarkt abgedeckt. Eine Anzeige im örtlichen Gemeindeblatt machte ihm deutlich, wie groß die Nachfrage nach Nachhilfeunterricht war. „In den Anfängen gab es so gut wie keine Konkurrenten auf dem Markt, da sich selbst meine größten Mitbewerber in den Anfängen befanden und eigentlich keiner vom anderen wusste.“ Mittlerweile gibt es rund 4.000 Nachhilfeschulen in Deutschland. Dadurch ist der Anteil des Schwarzmarkts auf 70 Prozent gesunken. Eine weitere Veränderung hat Adam beobachtet: „Noch vor acht Jahren lag der Anteil der Gruppennachhilfe bei 70 Prozent und nur 30 Prozent der Schüler nahmen Einzelunterricht. Mittlerweile hat sich das Verhältnis umgekehrt.“ Schon seit längerem hat sich als Folge des Qualitätsanspruchs die Größe der Gruppen verringert: Lernten anfangs sieben bis acht Schüler in einer Gruppe, sind es heute maximal drei bis vier Schüler. „Das führt ganz zwangsläufig zu einem qualitätsvolleren Unterricht“, so Adam.

Während sich die meisten institutionellen Nachhilfeschulen auf die Städte und Stadtzentren konzentrieren, bietet der Mini-Lernkreis seine Dienste auch in den Randbezirken der Städte und in kleinen Ortschaften an. „Wir sorgen dafür, dass auch die Schüler in Randlagen und Dörfern Nachhilfe vor der Haustür haben.“ Die zukünftige Entwicklung bewertet Dieter Adam positiv: „Zum ersten Mal seit 2005 prognostizieren die Demografen steigende Schülerzahlen. Davon wird der gesamte Bildungsmarkt profitieren.“  

Über den Mini-Lernkreis

1974 legte Dieter Adam mit den ersten Nachhilfegruppen den Grundstein für den Mini-Lernkreis. Mittlerweile bieten die Franchise-Nehmer in über 1.000 Orten innerhalb Deutschlands Nachhilfe-Unterricht in allen Fächern an. Im Mini-Lernkreis erhalten Schüler jeden Alters intensiven schulbegleitenden Nachhilfeunterricht in Mini-Gruppen und Einzelunterricht mit speziell entwickelten Lehrmaterialien und Konzentrationsförderprogrammen. Eine besondere Expertise besitzt der Mini-Lernkreis durch die Zusammenarbeit mit der Universität Münster bei der Unterstützung von Schülern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche. Außerdem arbeitet er mit dem ADHS-Verband zusammen. Mehr Informationen: www.minilernkreis.de.

Wird ADHS zu voreilig diagnostiziert?

Schindhard, Januar 2018 

ADHS – die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyper-aktivitätsstörung , auch bekannt als Zappel-philippsyndrom, stieg laut Statistiken allein zwischen den Jahren 1989 und 2001 um sagenhafte 381 Prozent. Zweifler an diesen Diagnosen gibt es schon lange. Dass diese nicht so ganz falsch liegen, belegt nun eine neue Studie.

Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Basel belegen mit repräsentativen Daten, dass ADHS zu häufig diagnostiziert wird. „Nicht jedes Kind, das nicht ruhig auf seinem Stuhl sitzen kann oder in der Schule den Klassenclown spielt, und damit den Unterricht stört, muss automatisch an ADHS leiden“, so Dieter Adam, Gründer des Nachhilfeinstituts Mini-Lernkreis. „Seit Jahren zählen diese sogenannten „auffälligen Kinder oder Jugendliche“ zu unseren Schülern. Wir sind uns diesem Problem sehr bewusst. Insbesondere der Belastung für die betroffenen Familien. Deshalb haben wir für Schüler/innen, die sich nur schlecht über einen Zeitraum von 45 oder mehr Minuten konzentrieren können, ein Konzentrations-Förderprogramm entwickelt, das wir in unseren Nachhilfeunterricht einbeziehen“.

Aber was machen Eltern, wenn Sie die Diagnose ADHS für ihr Kind bekommen. Erschreckend findet Dieter Adam die statistischen Zahlen der Krankenkassen. Allein die Techniker Krankenkasse berichtet von einem Anstieg der verschreibungspflichtigen ADHS-Medikamente für die Versicherungsgruppe 6 – 18 Jahre um 30% in der Zeit von 2006 – 2010. Ist die Diagnose ADHS aber erst einmal gestellt, ist die Verschreibung von Medikamenten vorprogrammiert. Hilft das den Kindern wirklich weiter? „Leider werden hier nur die Symptome behandelt, aber nicht die Ursache“, so Dieter Adam weiter.

Adam rät Eltern, alle anderen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, bevor dauerhaft Medikamente gegeben werden. Das können Konzentrationsübungen, autogenes Training oder z.B. Kinderyoga sein. „Wir dürfen nicht vergessen, welche umfangreichen äußere Reize unsere Kinder heutzutage verarbeiten müssen. Sport und die Pflege von Hobbys statt permanentem Fernsehen und Computerspielen können hier schon viel helfen. Auch eine ausgewogene und gesunde Ernährung spielt ein Rolle. Unsere örtlichen Mini-Lernkreis Leitungen beraten und unterstützen interessierte Eltern gerne“, bietet Dieter Adam an.

Den für Sie zuständigen Mini-Lernkreis erreichen Sie unter der gebührenfreien Rufnummer: 0800-0062244. Weitere Informationen gibt es auch unter: www.minilernkreis.de.

 

 

Das Unternehmen Mini-Lernkreis:

Der Mini-Lernkreis – über 40 Jahre erfolgreiche Nachhilfe, auch in kleinen Orten.

Bereits 1974 wurde das Unternehmen von Dieter Adam gegründet. Von 1994 bis heute ist ein bundesweites Netz von Franchisepartnern entstanden, die in über 1.000 Städten und kleineren Orten in Deutschland professionelle Nachhilfe anbieten. Weit über 100.000 Schülern wurde in dieser Zeit erfolgreiche Nachhilfe erteilt. Der Mini- Lernkreis bietet Nachhilfeunterricht in Kleingruppen mit 2 oder max. 5 Schülern und auch Einzelunterricht zu Hause, in den relevanten Schulfächern aller Jahrgangsstufen an. Mit individuellem Unterricht vor Ort, aktiver Vorbereitung auf Klassenarbeiten, Wiederholung des Lerninhalts (mit Hilfe spezieller Übungsbücher) sowie Konzentrations- und Entspannungsübungen werden das Selbstvertrauen und die Motivation aller Teilnehmer gefördert und gestärkt. Das führt zu mehr als nur Nachhilfe! Unter den gebührenfreien Telefonnummern 0800 / 46 86 64 64 bzw. 0800 / gotomini und 0800-0062244 können Interessenten sich von der örtlichen Mini-Lernkreisleitung beraten lassen. Den für den jeweiligen Ort zuständigen Mini-Lernkreis findet man auch unter www.minilernkreis.de . Der Mini-Lernkreis ist Mitglied im Bundesverband der Nachmittags- und Nachhilfeschulen e.V.Der im Jahr 2003 gegründete Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e.V. (VNN e.V.) ist der größte deutsche Nachhilfeverband. Er vertritt privatwirtschaftliche Nachhilfeorganisationen mit ihren ca. 2400 angeschlossenen Niederlassungen und nimmt damit über 50 Prozent der institutionellen Nachhilfe ein. Die Mitglieder des VNN e.V. garantieren hohe Qualitätsstandards und individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Außerdem setzt sich der Bundesverband für einen partnerschaftlichen und vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft ein. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt.

 

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